Memobase 


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MEMOBASE

Finden Sie hier Antworten auf häufige gestellte Fragen.

Welche Daten werden in der Memobase erfasst?
Die Daten auf Memobase entstehen durch die Erschliessung in Partnerinstitutionen. Für die Präsentation auf Memobase wurden sie nach dem EBU-Core-Schema vereinheitlicht, um zuverlässig durch die Retrieval-Software von Eurospider indexiert werden zu können. Eine Übersicht über die Bestände, die in Memobase erfasst sind, finden Sie unter Bestände.
 
Warum sind nur wenige Dokumente online verfügbar?
Memobase macht mindestens die Metadaten von audiovisuellen Dokumenten zugänglich, die mit der Unterstützung von Memoriav nachhaltig gesichert wurden. Aus urheberrechtlichen, aber auch aus technischen und finanziellen Gründen sind nicht alle Dokumente online abrufbar. Ziel von Memoriav ist es aber, das Angebot beim Direktzugriff auf die Dokumente zu erweitern.
 
Wie komme ich zum gesuchten audiovisuellen Dokument?
Memoriav hat selber kein Archiv. Die Dokumente werden in den verschiedenen Schweizer Institutionen aufbewahrt. Die Metadaten in Memobase enthalten sowohl den Standort des Dokuments wie auch die Signatur für dessen Bestellung in der zuständigen Institution. Bei Dokumenten, die im Schweizerischen Bundesarchiv in Bern aufbewahrt werden, können direkt Bestellscheine ausgedruckt werden. Die Bestellung erfolgt dann vor Ort.

Wie suche ich nach Ton- und Videodokumenten in der Memobase?
Die Memobase bietet verschiedene Suchfunktionalitäten an. Gestartet wird in der Regel mit einer einfachen Suche, die mit einer Suchtermergänzung unterstützt wird. Die Suche kann in einem zweiten Schritt um weitere Sprachen erweitert oder mit einer Facettensuche eingeschränkt werden. Die mehrsprachige Suche ist in Partnerschaft mit dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) entstanden und ermöglicht es auch, audiovisuelle Dokumente aus anderen Sprachregionen zu finden, die jeweils in ihrer Herkunftssprache erfasst und beschrieben werden. Die Suchmaschine bietet so kompetente Übersetzungsvorschläge an. Sucht man beispielsweise nach Dokumenten zur „Anbauschlacht“, schlägt die Suchmaschine vor, auch nach dem im Französischen geläufigen Begriff „plan Wahlen“ zu suchen. Die Einbindung des HLS als sachverwandter Thesaurus veranschaulicht das Potenzial, das im Zusammenschluss unterschiedlicher digitaler Initiativen liegt.

Wo können die Dokumente konsultiert werden?
Die Memobase unterscheidet zwischen drei Arten des Zugangs zu den audiovisuellen Dokumenten. Je nach Situation der Urheber- oder der Persönlichkeitsrechte sind die in der Memobase gefunden Ton- und Bilddokumente entweder ohne Einschränkung online via Internet, in verschiedenen Schweizer Institutionen online via Memobase+-Stationen oder nur vor Ort bei den jeweiligen Partnerinstitutionen einsehbar. Die Memobase+-Stationen garantieren einen selektiven Zugang, der den Schutz urheberrechtlich geschützter Dokumente garantiert. Es handelt sich um ein Sicherheitskonzept, das auf die Entwicklung der Abhörstationen der Schweizer Nationalphonothek zurückgreift.