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Collections et fonds

La description des fonds et collections énumérés ci-après fournit des informations sur les thèmes et la période qu'ils couvrent, leur étendue, ainsi que leur création. Les descriptions renvoient également aux différents documents.

 

  1. 1

    Ces clichés sont précieux à divers titres. Documents archéologiques, ils constituent des archives souvent uniques sur l'état de tel ou tel site dans la première moitié du XXe siècle et permettent des comparaisons avec la situation actuelle des mêmes vestiges. Documents écologiques, ils offrent un aperçu du décor dans lequel s'inséraient les sites archéologiques et l'on perçoit à travers eux l'évolution des paysages en un demi-siècle. Documents ethnographiques enfin, ils témoignent des conditions de voyage dans l'Europe méridionale et le Proche-Orient des années 1930-1940.


    2942 Documents

  2. 2

    Hervorzuheben sind die sorgfältig gestalteten Alben, welche die kämpferischen und gemeinnützigen Aktionen der Gewerkschaft in der ersten Jahrhunderthälfte des 20. Jahrhunderts dokumentieren. Vor allem das Album über die Aussperrung der Holzarbeiter 1936 dokumentiert auf einzigartige Weise den Arbeitskampf in wirtschaftlich äusserst schwierigen Zeiten (hohe Arbeitslosigkeit im Holz- und Bausektor). Ebenfalls überliefert sind Alben über das Engagement der Gewerkschaften für die Opfer des Spanischen Bürgerkrieges (Patenschaften) und die St. Niklaus-Aktion im Volkshaus Zürich. Einigermassen gut vertreten sind Fotos zum Thema Aus- und Weiterbildung, darunter auch Ansichten vom Ausbildungszentrum für Bauarbeiter in Wetzikon.


    92 Documents

  3. 3

    Es handelt sich fast ausschliesslich um Eigenproduktionen aus den 1930er bis 1980er Jahren.


    23 Documents

  4. 4

    In der Gewerkschaft SMUV wurde oft auf den Record-Knopf gedrückt. Weit über tausend Stunden Aufnahmen - überwiegend von Gremiensitzungen - blieben erhalten. So sind wir nun in der Lage, Originaltöne von Vertretern der Verbandsspitze des SMUV 1960er und 1970er Jahre anzuhören oder eine Verbandsvorstandssitzung vom 3.11.1977 zum gewerkschaftsintern äusserst umstrittenen „Manifest“. Es gibt aber auch exotische Mittschnitte zu entdecken: So hat Werner Peyer, SMUV-Sekretär in den 1950er Jahren, seine Telefongespräche eine Zeitlang aufgezeichnet.


    131 Documents

  5. 5
  6. 6

    Das gewerkschaftliche Videoschaffen beschränkte sich in den Pionier- und Experimentierjahren (1970er) auf rein Dokumentarisches: Aufnahmen existieren etwa vom Kongress der Gewerkschaft Textil Chemie Papier GTCP von 1978 in Luzern (Signatur: F 9013-025ff.), von einer Krisensitzung derselben Gewerkschaft 1977 (F 9013-019ff.) und von einer Jugendkonferenz der Gewerkschaft Bau und Holz (GBH von 1980, F 9013-031). Die Aufnahmen sind zwar laienhaft, mit Tonstörungen behaftet und manchmal kurios lückenhaft oder langatmig. Als Zeitdokumente sind sie trotzdem von Bedeutung.Im Verlauf der 1980er Jahre professionalisierte sich das gewerkschaftliche Videoschaffen. Mit der Herstellung von Bildungs- und Imagevideos nahm die Arbeiterbewegung eine Propagandamethode wieder auf, die zwischen 1930 und 1960 bereits zu einer ansehnlichen Reihe von Gewerkschaftsfilmen geführt hatte.


    23 Documents

  7. 7

    Der kleine Bestand umfasst lediglich vier Filme, darunter eine Dokumentation des Kongresses des Schweizerischen Bau- und Holzarbeiterverbandes von 1956.


    4 Documents

  8. 8

    Unter anderem sind die Trauerfeier von Ezio Cannonica erhalten oder die Aufnahmen einer Weiterbildung für italienischsprechende Gewerkschaftsfunkionäre.


    10 Documents

  9. 9

    Das Sozialarchiv verfügt über Aufnahmen der ersten zehn Vollversammlungen aus dem Zeitraum zwischen dem Opernhauskrawall, der die Bewegung ausgelöst hatte, und der Eröffnung des AJZ an der Limmatstrasse. Die Aufnahmen entstanden zwischen dem 1. und 28. Juni 1980 in der Roten Fabrik, im Volkshaus, im Platzspitz Park oder im Festzelt vor dem Opernhaus. Die Vollversammlungen waren vor allem in der Anfangszeit Massenanlässe mit bis zu 3’000 Teilnehmenden. Trotz dieses grossen Andrangs und oft stundenlanger Debatten um strategische Finessen dürften die Vollversammlungen – neben dem Druck von der Strasse – wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Stadt nur einen Monat nach den Ereignissen vor dem Opernhaus der Jugend die Liegenschaft an der Limmatstrasse als Treffpunkt überliess. Nach rund 30-stündiger Debatte an zehn Vollversammlungen und mehreren Demonstrationen hat die Jugendbewegung ihr Hauptziel erreicht: Am 28. Juni 1980 wird das AJZ mit einer (leider nicht mehr überlieferten) Vollversammlung und einem Fest eröffnet.


    32 Documents

  10. 10

    Das gewerkschaftliche Videoschaffen beschränkte sich in den Pionier- und Experimentierjahren (1970er) auf rein Dokumentarisches: Aufnahmen existieren etwa vom Kongress der Gewerkschaft Textil Chemie Papier GTCP von 1978 in Luzern (Signatur: F 9013-025ff.), von einer Krisensitzung derselben Gewerkschaft 1977 (F 9013-019ff.) und von einer Jugendkonferenz der Gewerkschaft Bau und Holz (GBH von 1980, F 9013-031). Die Aufnahmen sind zwar laienhaft, mit Tonstörungen behaftet und manchmal kurios lückenhaft oder langatmig. Als Zeitdokumente sind sie trotzdem von Bedeutung. Im Verlauf der 1980er Jahre professionalisierte sich das gewerkschaftliche Videoschaffen. Mit der Herstellung von Bildungs- und Imagevideos nahm die Arbeiterbewegung eine Propagandamethode wieder auf, die zwischen 1930 und 1960 bereits zu einer ansehnlichen Reihe von Gewerkschaftsfilmen geführt hatte.


    16 Documents

  11. 11

    Der Fotonachlass des Bundeshaus-Journalisten Carl Jost (1899-1967) enthält alle wichtigen politischen Ereignisse in Bern und Umgebung sowie sportliche und kulturelle Anlässe mit Bildern von Personen, Reportagen, Ort- und Landschaften, Tiere, Verkehr.


    5634 Documents

  12. 12

    Ce fonds fait la part belle aux vues de paysages et d'événements du Locarnese, ainsi qu'aux portraits et séries concernant la construction d'oeuvres publiques.


    2170 Documents

  13. 13

    Sa collection constitue aujourd’hui un véritable panorama historique du paysage naturel et bâti de la Gruyère au début du XXe siècle.


    1435 Documents

  14. 14

    Edition de cartes postales, reportages, portraits en studio: des silences lyriques de la montagne aux scènes de la vie quotidienne, l'atelier Simon Glasson, à Bulle, a pratiqué dès 1921 une photographie plurielle. Il a alimenté un fonds impressionnant par son volume (plus d’un million de clichés) mais surtout par sa qualité, sa diversité et sa richesse documentaires. Cette somme d'images est le reflet de huitante ans d'histoire, de la grande et de la petite histoire de la Gruyère, des Préalpes, mais des régions voisines également, de Fribourg et de la Broye.


    1048 Documents

  15. 15

    Collezione del fotografo ticinese Roberto Donetta (1865-1932), una collezione unica per il Ticino del XIX secolo.


    4377 Documents

  16. 16

    Les photographies illustrent la vie intellectuelle et sociale, les métiers disparus, les événements, les vendanges, les fêtes, le paysage et l'architecture entre Yverdon, le Jura et Bienne de 1898 à 1950 mais on trouve également des images du Château de Chillon, de la Gruyère, de la France ou de l'Indonésie.


    0 Documents

  17. 17

    Die vorliegende Auswahl berücksichtigt Sammelbänder mit Kurzbeiträgen, grosser Sportereignisse und Jahresrückblicke ausserdem die Radio-Skikurse („Alles fahrt Ski“). Sie umfassen den Zeitraum von 1948 – 1999.


    647 Documents

  18. 18

    Ein Schwerpunkt sind die 1960er bis 1990er Jahre. Zum Teil reichen die Dokumente auch zurück bis in die 1940er Jahre. Es handelt sich um gestaltete Beiträge, Diskussionen und Gespräche mit Persönlichkeiten aus Literatur, Musik, Kunst und Wissenschaft. In den 1980ern Jahren kamen modernere Formate wie das Kulturmagazin „Reflexe“ dazu.


    6191 Documents

  19. 19

    In diesem Bestand sind Einzelbeiträge und Hörfolgen zu gesellschaftlich wichtigen Zeitthemen versammelt. Verschiedene Sendeformate analysierten in Diskussionen und Kommentaren Fragen aus Kultur, Politik und Unterhaltung der 1960er bis 1980er Jahre. Dabei kommen immer wieder Persönlichkeiten zu Wort wie Jean-Rodolphe von Salis der das Weltgeschehen kritisch und trendaktuell kommentierte. Im Gegensatz zu den aktuellen Inforationssendungen bieten die Radiofeuilletons Hintergrundinformation und Vertiefung zu aktuellen Diskussion des öffentlichen Lebens. Gespräche mit Persönlichkeiten aus Kultur und Unterhaltung (Band-Bestand: DD 1000-10036). Auch leichtere allgemein bildende Inhalte und Sendungen zu Themen aus dem Alltagsleben (Ressort Land und Leute, Mundartsendungen) sowie Kinder- und Jugendsendungen.


    3910 Documents

  20. 20

    Alles was die Welt oder die Schweiz bewegt, wurde Gegenstand von humoristischer, auch kritischer Weltbetrachtung. Schwerpunkte sind Sendungen wie „Spott und Musik“ oder das satirische Wochenmagazin „Oder...?“, welche zum Teil als integrale Sendungen vorliegen. Oft gestaltete Werner Wollenberger wichtige Teile der Sendungen. Diese bezogen nicht selten das Publikum via Telefon in die Programmgestaltung ein und trugen dazu bei, die Mundart salonfähig zu machen.


    2251 Documents

  21. 21

    Es gibt eine breite Palette von Hörspielformen: Radiodrama, literarische Hörspiele, Kurzhörspiele, Unterhaltungsstücke, Dialektstücke, Sketches zur Auflockerung von Programmen etc. Die Hörspiele für Schulfunk, Kinderstunden u.ä. wurden für Memobase nicht hier, sondern bei ‘Feuilleton und Gesellschaft’ berücksichtigt.


    4052 Documents

  22. 22

    Der Bestand ‚Informationssendungen‘ führt inhaltlich und mediengeschichtlich bedeutende, breit rezipierte Sendungen aus den SRF- und Memoriav-Projekten zusammen. Um den Kernbestand 'Echo der Zeit' (1945 – heute) wurden vertiefende Hintergrundsendungen zu sozialen und politischen Themen wie ‚Kontext‘ oder ‚Rendez-vous‘ aber auch die ersten regionalen News (‚Lokalsendung‘) versammelt.


    5617 Documents

  23. 23

    Neben Lokalsendungen mit Aktualitäten finden sich auch Dokumente mit Musik die die eigenständige Musik- und Chortradition des Kantons dokumentieren.
    Dokumente anzeigen


    0 Documents

  24. 24

    Die gesicherten Dokumente repräsentieren Helvetica im breiten Sinn. Zum einen sind es Aufnahmen der radioeigenen Orchester, zum anderen Musik die vom Radio im Sinn eines Kulturauftrags als national, regional oder lokal wertvoll erachtet wurde. Kammer- und Orchestermusik sind dabei genauso vertreten wie geistliche und weltliche Vokalmusik (Chöre). Auch die ‚moderne’ Musik hat Eingang in die Archive gefunden.


    4085 Documents

  25. 25
  26. 26
  27. 27

    Gemeinsam mit seiner Frau Gertrud verfertigte Carl Lutz an seinen verschiedenen Einsatzorten zahlreiche Filme privaten und dokumentarischen Inhalts: Filmaufnahmen aus der Schweiz, aus den USA, aus Palästina sowie aus Ungarn.


    38 Documents

  28. 28

    Während seiner langjährigen Tätigkeit als Fotograf, Journalist und Schriftsteller in Europa, Asien und Amerika dokumentierte Walter Bosshard seine Erlebnisse sowie seine Begegnungen mit bedeutenden Persönlichkeiten der Zeitgeschichte auch mit der Filmkamera.


    18 Documents

  29. 29

    Die Videobänder nehmen Bezug zur kulturellen Aufbruchstimmung der Jugendunruhen der 80er Jahre sowie deren Auswirkungen bis in die frühen 90er Jahre.« Stadt in Bewegung » ist eine für europäische Verhältnisse einzigartige Sammlung, die eine lückenlose Erforschung des audiovisuellen Ausdrucks einer sozialen Bewegung erlaubt.


    83 Documents

  30. 30

    Le fonds Jacques Thévoz documente avec humour, finesse et perspicacité, la vie quotidienne des Fribourgeois, entre 1940 et 1970. Un regard aigu, humain, généreux et malicieux, un mélange d’humour et de tendresse pour les gens qu’il photographie caractérise toute l’œuvre du photographe.


    1988 Documents

  31. 31

    SRI / KWD / swissinfo.ch publizierte seine (häufig magazinartig aufgebauten) Beiträge in sieben Sprachen (Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Arabisch). Neben einem ‚Altbestand‘ mit Chroniken und Schwerpunktbeiträgen zu Kultur, Politik und Wirtschaft gab es bald auch ‚Rebroadcasting‘ Programme, also Sendungen, die von Radiostationen im Ausland übernommen und auf deren Sendernetz ausgestrahlt wurden. Das Hauptgewicht der Radiobeiträge aus den Jahren 1935 bis 2004 fällt auf die 1990er Jahre.


    12276 Documents

  32. 32

    Ce fonds représente une découverte majeure pour le patrimoine photographique suisse et français : la plupart de ces images au format 8 x 9 cm figurent parmi les premières photographies connues de sites tels que Bâle, le Jura, Berne et l’Oberland bernois, Vevey, le passage de Tête-Noire en Valais, la Mer de Glace à Chamonix, Aix-les-Bains, Avrigney en Haute-Saône et Mont-Dore en Auvergne. On remarque l’intérêt de Girault de Prangey pour le paysage et le patrimoine architectural sous toutes ses formes, de la maison rurale aux vestiges archéologiques en passant par des bâtiments urbains contemporains de l’auteur. Les choix esthétiques du photographe ressortent de ses prises de vue, parmi lesquelles on dénombre, entre autres, la nature sublime de la Mer de Glace à Chamonix, la modernité de l’architecture au Schilthof de Bâle ou encore le pittoresque des ruelles de Meiringen dans l’Oberland bernois.


    61 Documents

  33. 33

    Le concept n'a pas changé depuis 1977 : les films portent sur des personnalités de Suisse Romande et sont réalisés en cinq plans fixes tournés sans reprises ni coupures sur pellicule 16 mm noir et blanc, en un seul lieu et en une seule journée. Ils durent 50 minutes. L'entretien a lieu le plus souvent chez la personne sujet du film. Son interlocuteur n'est pas visible à l'écran, ce qui permet un face à face qui donne un sentiment d'intimité avec le sujet d'où le sous-titre des films Plans-Fixes : un visage, une voix, une vie.


    268 Documents

  34. 34

    Die IMVOCS-Sammlung umfasst Ton-, Film- und Videodokumente von Schweizer Autorinnen und Autoren in allen vier Landessprachen. Die Dokumente stammen aus den Autorenarchiven des Schweizerischen Literaturarchivs in Bern, des Max Frisch-Archivs in Zürich und aus den Archiven der Radio- und TV-Stationen der SRG SSR idée suisse. Während die 200 Stunden Tondokumente aus dem VOCS-Projekt nach inhaltlichen Kriterien durch eine Expertenjury ausgewählt worden waren, wurden ins IMVOCS-Projekt alle Dokumente aufgenommen, die einen direkten Bezug zu den ausgewählten AutorInnen haben.

    La collection IMVOCS rassemble des documents audio, cinématographiques et vidéo d'auteurs suisses des quatre langues nationales, en provenance des Archives littéraires suisses à Berne, des Archives Max Frisch à Zurich et des archives des chaînes de télévision et de radio de la SRG SSR idée suisse. Alors que les deux cent heures de documents sonores du projet VOCS avaient été choisies par un jury d’experts sur la base de leur contenu, IMVOCS rassemble tous les documents qui ont un rapport direct avec les auteurs sélectionnés.

    La collezione IMVOCS comprende documenti sonori, cinematografici e video di autrici e autori svizzeri nelle quattro le lingue nazionali. I documenti provengono dagli archivi degli autori dell'Archivio svizzero di letteratura a Berna, dall'Archivio Max Frisch a Zurigo e dagli archivi delle emittenti televisive e radiofoniche della SRG SSR idée suisse. Mentre le 200 ore di documenti sonori del progetto VOCS sono state selezionate da una giuria di esperti secondo criteri programmatici, nel progetto IMVOCS si sono presi in considerazione i documenti con un riferimento diretto alle autrici e agli autori selezionati.


    3065 Documents

  35. 35

    Rund die Hälfte des Bestandes machen Portraits aus. Die andere Hälfte besteht aus  topografischen Ansichten, Innen- und Aussenansichten von Hotels, Fabriken und andern Betrieben. Vereinzelt werden auch Freizeitaktivitäten dokumentiert, vor allem Wandern, Baden und Wintersport. Interessant sind die sehr frühen Farbdias, unter denen solche zu finden sind, die nach dem Autochrom-Verfahren der Gebrüder Lumière ("Lumière Filmcolor") gemacht wurden.

     


    558 Documents

  36. 36
  37. 37

    Das audiovisuelle Material des Stiftungsarchivs der Pro Senectute umfasst Filme, Videos, Tonbildschauen und Standfotografien aus Filmen. Der Bestand leistet einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Wahrnehmung des Alters und insbesondere zu den Veränderungen, die diesbezüglich im Laufe der Zeit stattgefunden haben. Die Filme, Videos und Tonbildschauen bedienen sich überwiegend eines dokumentarischen, problemorientierten Zugangs zum Thema.
    Inhaltlich steht das Alter mit seinen Risiken und Chancen im Mittelpunkt, um den herum verschiedene Themen behandelt werden: Vom Generationenkonflikt zwischen Jung und Alt über die Einführung von betreuten Alterswohngemeinschaften bis zur Planung der Pensionierung. Für die Darstellung wurden unterschiedliche Methoden gewählt, so finden sich nicht nur Dokumentationen und Interviews, sondern auch gespielte Szenen oder Kurzfilme.


    65 Documents

  38. 38

    Il Fondo comprende una ricca e articolata collezione di materiali sulla musica e la cultura popolare, che rispecchia i numerosi studi sul canto sociale, la musica liturgica tradizionale, la ballata, gli strumenti musicali e su altri temi ancora, effettuati da Leydi e da altri ricercatori con cui era in contatto.


    0 Documents

  39. 39

    Von der Basler Musikforscherin und -sammlerin Hanny Christen in der ganzen Schweiz gemachte Aufnahmen mit Volksmuskanten, Gespräche, Musik und Gesang (sogenannte Feldaufnahmen); zusätzlich Aufnahmen von Radiosendungen mit Volksmusik und klassischer Musik. 


    2150 Documents

  40. 40

    1) Sammlung Audiovision PTT
    Der Film- und Videobestand Audiovision PTT umfasst Eigen- und Auftragsproduktionen von Post, PTT, Pro Telefon, Pro Radio und Telecom PTT aus den Jahren 1930 bis ca. 2000 sowie einige Belegexemplare ausländischer Produktionen. Im Bestand enthalten sind Werbefilme, Dokumentar- und Schulungsfilme sowie einige institutionelle Filme und Spielfilme. Viele der Filme wurden von bekannten Schweizer Produzenten (Praesens Film, Condor Film, Ernst Albrecht Heiniger, Cinégram, Kern Film u. a.) produziert. In der zugehörigen Originalliste der Sammlung aus dem Jahr 1988 sind etliche Titel verzeichnet, die seit circa 1999 nicht mehr im Bestand sind.
    Insgesamt 2886 Elemente

    2) Sammlungen Post und Swisscom
    Insgesamt 340 Elemente (Stand Dez. 2016, die Sammlung wird laufend ergänzt)
    3) Sammlung Ascom/Hasler
    Filmsammlung der Sammlung Ascom/Hasler: Fabrik- und Werbedokumentation
    Insgesamt 219 Elemente

    4) Sammlung ITU
    Einsendungen zu dem jährlich von der internationalen Telekom-Union ITU veranstalteten Wettbewerb mit Filmen zum Fernmeldewesen. Internationale Beteiligung. Sammlung von Filmen (Fremdproduktionen) zur Geschichte der Kommunikation aus der ganzen Welt: Zweck der Sammlung ist eher als Belegsammlung zu sehen, lediglich präventive Konservierung der Gesamtsammlung. In der Sammlung befinden sich auch die Wettbewerbsbeiträge von Audiovision PTT.
    Insgesamt 721 Elemente

    5) Sammlung Videokunst
    Insgesamt 20 Elemente (Stand Dez. 2016, die Sammlungen werden laufend ergänzt)

    6) verschiedene kleinere Ablieferungen
    Aus Firmenarchiven Gretag, BLS und Leo Fischer
    Insgesamt 16 Elemente
    1) Sammlung Audiovision PTT
    Der Film- und Videobestand Audiovision PTT umfasst Eigen- und Auftragsproduktionen von Post, PTT, Pro Telefon, Pro Radio und Telecom PTT aus den Jahren 1930 bis ca. 2000 sowie einige Belegexemplare ausländischer Produktionen. Im Bestand enthalten sind Werbefilme, Dokumentar- und Schulungsfilme sowie einige institutionelle Filme und Spielfilme. Viele der Filme wurden von bekannten Schweizer Produzenten (Praesens Film, Condor Film, Ernst Albrecht Heiniger, Cinégram, Kern Film u. a.) produziert. In der zugehörigen Originalliste der Sammlung aus dem Jahr 1988 sind etliche Titel verzeichnet, die seit circa 1999 nicht mehr im Bestand sind.
    Insgesamt 2886 Elemente

    2) Sammlungen Post und Swisscom
    Insgesamt 340 Elemente (Stand Dez. 2016, die Sammlung wird laufend ergänzt)
    3) Sammlung Ascom/Hasler
    Filmsammlung der Sammlung Ascom/Hasler: Fabrik- und Werbedokumentation
    Insgesamt 219 Elemente

    4) Sammlung ITU
    Einsendungen zu dem jährlich von der internationalen Telekom-Union ITU veranstalteten Wettbewerb mit Filmen zum Fernmeldewesen. Internationale Beteiligung. Sammlung von Filmen (Fremdproduktionen) zur Geschichte der Kommunikation aus der ganzen Welt: Zweck der Sammlung ist eher als Belegsammlung zu sehen, lediglich präventive Konservierung der Gesamtsammlung. In der Sammlung befinden sich auch die Wettbewerbsbeiträge von Audiovision PTT.
    Insgesamt 721 Elemente

    5) Sammlung Videokunst
    Insgesamt 20 Elemente (Stand Dez. 2016, die Sammlungen werden laufend ergänzt)

    6) verschiedene kleinere Ablieferungen
    Aus Firmenarchiven Gretag, BLS und Leo Fischer
    Insgesamt 16 Elemente


    1232 Documents

  41. 41
    Filmbestand F , 1940-2001

    Der Bestand F besteht aus inländischen und ausländischen Produktionen, Eigenproduktionen des Armeefilmdienstes, Auftragswerken und eingekauften Filmen. Die Filme sind an unterschiedliche Personenkreise adressiert: 1) Informationsfilme richten sich an ein breites militärisches und ziviles Publikum, inhaltlich beschäftigen sie sich mit Truppengattungen, der gesamten Armee oder sicherheispolitischen Fragen. 2) Instruktionsfilme richten sich an einen engen, meist ausschliesslich militärischen Personenkreis. Die Themen sind Handhabung von Waffensystemen oder Arbeitsabläufe spezifischer Truppengattungen. 3) Andere Kategorien sind Materialtests, Fernsehbeiträge und Filmwochenschaubeiträge zu sicherheitspolitischen Themen, sowie private Dokumentationen der Dienstzeit.


    1 Document

  42. 42

    Inhaltlich dominieren zwei Typen: Den einen geht es um die musikalische Bereicherung und den Spass an der Sache. Die andern haben politische Ansprüche und sehen sich als Teil einer Gegenöffentlichkeit, die schwergewichtig gegen bürgerliche Politik und Repression im Strafvollzug wettert.


    33 Documents

  43. 43

    Die „Wellenhexen“ liessen Lesben zu Wort kommen und thematisierten schon früh die Rolle der Frau im Machobusiness Rockmusik. „Radio Schwarzi Chatz“ glänzte mit aufwendig gemachten Sendungen zur Zürcher Wehrschau 1979 oder zum aufkommenden Trend der Selbstverwaltung im Gastgewerbe. „Radio Banana“ begleitete die Zürcher Jugendbewegung, berichtete aus Sicht der Betroffenen über Krawalle und Polizeieinsätze und sorgte mit Beiträgen wie jenem über das berüchtigte Globus-Go-In (eine Art kollektiver Ladendiebstahl) für die spärlich gesäten humoristischen Lichtblicke jener Zeit. Die politischen Piratensender bereichern die Archivbestände und Dokumentationen des Sozialarchivs zur Jugend- und Frauenbewegung des bewegten Jahrzehnts von 1975 bis 1985. Die schwierig zu dokumentierende Quellengattung erweitert das vorhandene Schriftgut und Videomaterial um wertvolle akustische Eindrücke.


    58 Documents

  44. 44

    Die Bilddokumente zeigen die Armeeeinheiten bei ihren Übungen und Manövern. Beispielsweise sieht man die Artillerie beim Bezug ihrer Stellungen,  Infanterie beim Bau von Schützengraben, Radfahrerpatrouillen, Pontoniere beim Brückenschlag, Gefechtsübungen in den Bergen, Mitrailleure (Maschinengewehrschützen) beim Schulschiessen, eine Schwadron von Guiden (eine für die Kommunikation zwischen einzelnen Corps und ihren Befehlshabern zuständige Ordonnanzreiterei) auf dem Marsch etc.

    Das Kriegsgerät der Schweizer Armee, Haubitzen, Artilleriebatterien, Fliegerabwehrgeschütze, Gewehre, Lastwagen etc. wurde ebenso aufgenommen wie gemauerte Unterstände oder Beobachtungsposten. Neben unbekannten Soldaten befinden sich vereinzelte Aufnahmen von General Wille und seinem Stab sowie von anderen Offizieren im Bestand.


    5134 Documents

  45. 45

    Carole Roussopoulos a pendant quarante ans couvert les combats sociaux de son époque : luttes ouvrières, anti-impérialistes, homosexuelles et féministes, ainsi que le don d'organes, le viol conjugal et les soins palliatifs.


    50 Documents

  46. 46

    Der Bestand setzt sich aus drei Teilbeständen zusammen:

    1. Rohmaterial zu einem Werbespot der Schaffhauser Nachrichten. Aufgebaut war der Werbespot wie eine Nachrichtensendung, die einen Überblick über die Nachrichten in der Region Schaffhausen im Okotber 1981 gibt.

    2. Rohmaterial der Fernsehversuche 1985, 1987 und 1991. Es finden sich darin Gesprächssendungen ebenso wie Rohmaterial zu Beiträgen.

    3. Rohmaterial von Werbeaufnahmen der MUVI AG.


    58 Documents

  47. 47

    Der Bestand enthält Videoaufzeichnungen zur professionellen Tätigkeit des Paares, zu Pädagogik, Coaching, Einstudierungen sowie Bühnenaufzeichnungen. Die Sammlung der Fernsehaufzeichnungen ist in den Sammlungen verzeichnet.


    14 Documents

  48. 48

    Die ausführlichen Video-Interviews mit 75 ausgewählten Akteuren beleuchten die humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz sowie den Einsatz für Menschenrechte im Ausland aus einer persönlichen Sicht.


    503 Documents

  49. 49

    Der Bestand umfasst sämtliche Überformate (v.a. Fotoabzüge), gerahmt und ungerahmt, die sich nicht in DIN A 4 Schachteln unterbringen lassen und die grösstenteils auf Karton gezogen sind. Teilweise handelt es sich um besondere Unikatdrucke und handkolorierte Abzüge aus dem 19. Jahrhundert.


    156 Documents

  50. 50

    Le fonds Club 44 contient les enregistrements d’une grande partie des conférences données au Club 44 depuis 1957.

    Conformément à la vocation encyclopédique du Club 44, les thèmes abordés dans les conférences couvrent les domaines les plus divers, dont : actualité politique et sociale (régionale, nationale et internationale), histoire, économie, ethnologie et archéologie, environnement, aménagement du territoire, médecine, aventure, psychologie, culture (littérature, philosophie, beaux-arts, musique, voyages).

    Relevons quelques noms de personnalités de renommée internationale venues au Club 44 : François Mitterrand en 1958, Jean-Paul Sartre en 1959, Maurice Béjart en 1969, Jean Starobinski et Jean Ziegler en 1970, Franz Weber en 1976, Denis de Rougemont en 1963 et 1978, Ella Maillart en 1981, François Truffaut en 1983, Jean-Pierre Chevènement en 1983, 1989, Albert Jacquard en 1980, 1984, 1985 et 1990, Paul Tortelier et Hubert Reeves en 1987, Nicolas Bouvier en 1969, 1986, 1992 et 1997, Jean-Pierre Vernant en 1987, Louis Leprince-Ringuet en 1988, Jacques Salomé en 1988 et 1989, Yves Coppens en 1989, 1991 et 1994, Edouard Balladur en 1991, Cornelio Sommaruga en 1991, 1996, 2014, Raymond Barre en 1992, Bruno Manser en 1994, Ignacio Ramonet en 1995, 1997 et 2001, Tahar Ben Jelloun en 1998, Jeremy Narby en 2000, Boris Cyrulnik en 2001, 2016 et Daniel Grataloup en 2002, 2003, André Comte-Sponville en 2007, Luc Ferry en 2008, Jacques Attali en 2009, Cynthia Fleury en 2014, Alexandre Adler en 2013, Axel Kahn en 2015, Christine Ockrent et Régis Debray en 2016, etc…

    Le programme fait aussi la part belle également aux conseillers fédéraux avec Jean-Pascal Delamuraz en 1988, 1994, Moritz Leuenberger en 2005, Doris Leuthard en 2007, Micheline Calmy-Rey en 2008, Didier Burkhalter en 2011, Alain Berset en 2015 ; aux personnalités de la région : Jean-Pierre Jelmini, André Brandt, Jacques Hainard, Agota Kristof, Anne-Lise Grobéty, Pierre Chappuis, Claude Darbellay, Louis-Albert Zbinden, Georges Piroué, Yves Velan, Eric Emery, Jean-François Aubert, Jean Cavadini, Maurice Favre, Carlos Grosjean, Michel Egloff, Bernard Soguel, Maurice de Tribolet, Rémy Scheurer, Lucien Schwob, Edmond Charrière, Fernand Cuche, Thomas Sandoz.

    Certains conférenciers reviennent fréquemment, notamment les professeurs André Vergez, Eric Emery, Jean-Louis Juvet, François Schaller et Armand Abécassis, les historiens Henri Guillemin, André Tissot et Jean-René Bory, l’historien d’art Jacques-Edouard Berger, le journaliste David Catarivas, le pédiatre Nahum Frenck, l’infirmière Rosette Poletti, le psychiatre Jacques Salomé, l’ethnologue Jean-Christian Spahni, l’ethnologue Pierre Centlivres et la journaliste Anne Nivat.

    Bildlegende: Der Club 44 während der Konferenz von Otto von Habsburg am 20.4.1967. Foto: Fernand Perret / DAV


    1807 Documents

  51. 51

    Es handelt sich um Aufzeichnungen von Aufführungen und Semesterproduktionen der Studierenden sowie von Unterrichtsstunden der Ausbildung, Stücke der Compagnia Teatro Dimitri und Aufzeichnungen der Stücke des Clowns Dimitri. Der Bestand ist nach Kategorien (in der Memobase in den Schlagworten enthalten) geordnet. Hierunter fallen Aufzeichnungen von Unterrichtsstunden/didaktischen Zwischenpräsentationen (Schlagworte: pallina, scene mute, maschere, clownerie, voce, Commedia dell’arte, danza folk, danza, "lavoro personale”, acrobatica),  Variété (Schlagwort Variété), kollektive Abschlussarbeiten (Schlagwort LCFF) und individuelle Abschlussarbeiten (Schlagwort LIFF), Stücke der Compagnia Teatro Dimitri (Schlagwort Compagnia) und Solostücke von Dimitri (Schlagwort Dimitri).


    134 Documents

  52. 52

    Kultursendung mit Schwergewicht auf rätoromanischer Literatur und Sprache, gelegentlich auch dem Schaffen rätoromanischer Komponisten.


    165 Documents

  53. 53

    Die Volksliedsammlung aus dem Nachlass Maissen zeichnet sich insgesamt durch eine ausserordentlich grosse Vielfalt aus. Zahlreich sind Liebeslieder, Kinderlieder und Wiegenlieder. Aber auch andere Gattungen wie Soldatenlieder, Scherzlieder (heitere Lieder für die Jugendlichen), Burschenlieder für die Knabenschaften (die in der Surselva verbreiteten Cumpignia da mats), Tanzlieder oder brauchtümliches Liedgut wie Nachtwächterrufe, Fasnachtslieder, Dreikönigslieder, u.a. sind präsent. Dazu kommen geistliche Lieder, die bislang noch nicht aufgearbeitet worden sind und im Fonoteca-Archiv deshalb fehlen.


    0 Documents

  54. 54

    Erstmals trat Fred Schneckenburger 1948 mit seinem Puppencabaret auf, für das er für die skurrilen Figuren eigene Texte verfasste. Gesprochen wurden sie durchgehend von bekannten Schweizer Schauspielern und Schauspielerinnen wie Voli Geiler, Margrit Rainer, Ettore Cella oder Ruedi Walter. text und Musik wurden während der Aufführungen ab Band gespielt.
    FS feierte in Zürich grosse Erfolge und ging mit dem Figurentheater auch auf Tourneen in Deutschland und England. 1960 übernahm FS die Leitung des Zürcher Marionettentheaters.


    34 Documents

  55. 55
  56. 56

    Die KWD-Sammlung Schweizer Musik oder "Sammlung Dür", wie sie beim Radio oft genannt wird, wurde hauptsächlich zwischen 1957–67 beim Schweizerischen Kurzwellendienst zusammengetragen (KWD, gegr. 1935, seit 1978 bis zu seiner Schliessung 2004 Schweizer Radio International, heute: Swissinfo.ch). Es handelt sich um ein Konvolut von ca. 7'600 Tonbandkopien mit Eigenaufnahmen aus der gesamten SRG. Der regionale Schwerpunkt liegt auf der Deutschschweiz, der musikalische Schwerpunkt der Sammlung auf Volks- und Unterhaltungsmusik aus der Schweiz. Der Bestand bildete einen grossen Teil des Tonbandarchivs des KWD und wurde vom damaligen Leiter der "Sonothek", Fritz Dür (1920–1990) und seiner Mitarbeiterin Dora Zbinden zusammengetragen. Sie kopierten Musik aus allen sechs Schweizer Radiostudios (Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Zürich) auf 1/4-Zoll-Magnettonbänder, um die Musik für das KWD-Programm nutzen zu können. Physisch ist die Sammlung bei der Schweizer Nationalphonothek im Magazin der Nationalbibliothek in Bern gesichert. Eine Auswahl von ca. 12 Prozent der Sammlung (978 Stücke) stehen ab 2016 in digitalisierter Form wieder für das Radioprogramm und die interessierte Öffentlichkeit über die Hörstationen der Nationalphonothek zur Verfügung mit geprüften und verbesserten Metadaten zur Verfügung.


    1 Document

  57. 57

    La collezione fotografica della FPC illustra di maniera continua, dalla fine del XIX secolo sino ai giorni nostri, la storia sociale, politica, economica del Canton Ticino. Vi si trovano per esempio fotografie sul fascismo e l’antifascismo, sugli scioperi, le manifestazioni, così come un importante corpus sulla costruzione delle strade in Ticino (anni 1930) e un reportage sull'Ospedale neuropsichiatrico di Mendirisio (anni 1930). La collezione fotografica della FPC rappresenta uno dei pochi archivi fotografici in grado di descrivere lo sviluppo della storia sociale della Svizzera italiana, con particolare attenzione alla storia del lavoro e dei movimenti sociali.

    La collection photographique, dans son ensemble, illustre de manière continue, de la fin du XIXe siècle jusqu’à nos jours, l’histoire sociale, politique et économique du canton du Tessin. On y trouve par exemple des clichés sur le fascisme et l’antifascisme, sur les grèves, les manifestations, tout comme un important corpus sur la construction du réseau routier tessinois des années 1930 et un reportage sur l'Hôpital neuropsychiatrique de Mendrisio (années 1930). Cette collection est une des rares qui permette de décrire le développement de l’histoire sociale de la Suisse italienne, surtout du point de vue de l’histoire du travail et des mouvements sociaux.


    1668 Documents

  58. 58
    Fernsehbestand Rundschau , 1968-01-10-1989-07-25

    1968 gründeten Heiner Gautschy und Erich Gysling die „Rundschau“ als Auslandmagazin. Als Hannes Britschgi Ende der 90er Jahren die Leitung übernahm, wechselte der Fokus zu Themen aus dem Inland. Das Magazin hat sich in den Jahrzehnten gewandelt, aber die Grundmission ist geblieben: «Die «Rundschau» hinterfragt die Macht – mit hartnäckigen Recherchen, enthüllenden Reportagen und brisanten Interviews.» sagt Mario Poletti, Redaktionsleiter der «Rundschau» [http://www.srf.ch/sendungen/rundschau/sendeportraet, 26.1.2016]


    5684 Documents

  59. 59

    Die Sendung dokumentiert den raschen Wandel dieser urbanen Region aus der Sicht von Prominenten und Betroffenen.


    11739 Documents

  60. 60
    Fonds film CICR , 1921-1988

    Le fonds Film du CICR couvre les années 1921 à 1988 (198 titres, 261 en comptant les différentes versions linguistiques).
    Des grandes épidémies de l'après première guerre mondiale à la guerre d'Afghanistan, du travail de l'Agence centrale des prisonniers de guerre pendant la seconde guerre mondiale aux guerres de décolonisation, ces films représentent une source précieuse pour quiconque s'intéresse à l'histoire en général, et à celle du CICR en particulier.


    119 Documents

  61. 61

    Ce fonds comporte un nombre varié d'enregistrements tels que des émissions intitulées "Red Cross Broadcasting Service", des information sur les activités opérationnelles du CICR, et de promotion du DIH, des témoignages de délégués et de victimes, des conférences diplomatiques, internationales et statutaires, de réunions d'experts, de cérémonies, d'hommage et de visites officielles.


    1978 Documents

  62. 62

    La Cinémathèque suisse privilégie la sauvegarde sur pellicule (qui demeure le meilleur support de préservation connu) pour tous les supports dont la conservation est menacée. Depuis 2011, elle utilise aussi toutes les possibilités offertes par la restauration numérique pour améliorer la qualité des résultats et pour continuer à assurer la diffusion de ces œuvres. Pour davantage d’informations sur la politique de collection de la Cinémathèque suisse, les définitions d’Helvetica et d’Unika, ainsi que sur la politique de restauration de l’institution : http://www.cinematheque.ch/fileadmin/user_upload/Espace-institutionnel/CS_Politique-collection_Reglements.pdf


    145 Documents

  63. 63

    Contient l'ensemble des débats de l'Assemblée constituante sur bande son.


    2 Documents

  64. 64

    3.1 Contient l'ensemble des débats du Parlement jurassien de 1978 à 1990 sur bande son.


    0 Documents

  65. 65

    Die Tonsammlung umfasst rund 190 Interview- und Pressekonferenzaufnahmen sowie Konzertmitschnitte, welche die Journalistin Ruth Weiss aufgezeichnet hat. Die Tonsammlung umfasst u.a. Interviews und Gespräche aus den 1970er bis 1990er Jahren mit zahlreichen, häufig namhaften afrikanischen PolitikerInnen, vornehmlich solchen aus dem südlichen Afrika.


    267 Documents

  66. 66
    Fotosammlung SWB , 1930-1932

    Fotografien von Autoren und Autorinnen, die um 1930 eine neue, moderne Ästhetik vertraten, die bei traditionellen, „piktorialistischen“ Fotografen auf Ablehnung stiess.


    67 Documents

  67. 67

    Le fonds des "Patois romands et des régions frontalières" de la Radio Télévision Suisse romande est certainement un des fonds dialectaux les plus riches au sein de la francophonie. Il constitue le reflet de 40 ans d'émissions (1952-1992) et de productions radiophoniques diverses, et compte plus de 1'500 émissions. Le fond se divise en deux parties:

    1. documents sonores

    2. informations annexes papier (texte d'émissions, articles de journaux, etc.)


    1381 Documents

  68. 68

    L’émission «Continents sans Visa» est constituée de reportages essentiellement de type politique et sociologique traitant de l’actualité nationale et internationale de 1959 à 1969.


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  69. 69

    Une première série d'interviews d'ouvriers et d'ouvrières (série SON-A) a été faite en 1983 en vue de la publication du livre "Des anciens du bâtiment racontent ... la vie quotidienne et les luttes syndicales à Genève, 1920-1940", 1984.

    La deuxième série d'interviews d'ouvriers (série SON-B) a été effectuée en 1985 pour  le livre "Ils ont bâti la ville, ouvriers et artisans racontent, 1920-1940", 1988.

    L’émission de radio "La Voix des vétérans" (série SON-C) a été produite et diffusée sur Radio-Zones en 1986.

    Une nouvelle série d’interviews d'ouvriers et d'ouvrières (Série SON-D) a été effectuée en 1992 en vue de l'exposition du Musée d'ethnographie de Genève et du Collège du travail "C'était pas tous les jours dimanche".

    Les interviews de cinq collaborateurs de l'entreprise Sécheron (Série SON-E) ont été recueillies pour la publication "Souvenirs de trois ouvriers et d'un technicien de Sécheron, 1946-1989, Des travailleurs racontent", 1995.

    Les interviews de quatre anciens employés de la Société des Eaux de l'Arve (SEA) (Série SON-F) ont été faites en 1996.

    L’émission de radio "Ménage-toi" consacrée au travail des femmes et à la vie des ménagères (Série SON-G) a été produite par le Collège du travail en 1986 et 1987.

    Enfin, des documents sonores issus de divers projets du Collège du travail ont été réunis dans une dernière série (interviews diverses, enregistrements de discussions, etc...) (Série SON-Z).

     


    218 Documents

  70. 70

    Die Schweizer Filmwochenschau lief von 1940 bis 1975 im Vorprogramm aller Kinosäle der Schweiz. Die so entstandenen über 6000 dreisprachigen (Deutsch, Französisch und Italienisch) Filmreportagen halten wertvolle Momente des politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebens der Schweiz fest. Als staatliches Informationsmedium im Dienst der geistigen Landesverteidigung prägte die Schweizer Filmwochenschau das kollektive audiovisuelle Gedächtnis der Schweiz.

    De 1940 à 1975, le Ciné-Journal suisse était diffusé en avant-programme dans toutes les salles de cinéma de Suisse. Les plus de 6000 reportages filmés trilingues (allemand, français et italien) ainsi produits immortalisent des instants précieux de la vie politique, sociale et culturelle de la Suisse. Moyen d’information public au service de la défense spirituelle du pays, le Ciné-Journal suisse a imprégné la mémoire audiovisuelle collective de la Suisse.

    Il Cinegiornale svizzero è stato proiettato dal 1940 al 1975 prima dei film in tutte le sale cinematografiche della Svizzera. Gli oltre 6 000 reportage in tre lingue (tedesco, francese e italiano) immortalano momenti significativi della vita politica, sociale e culturale nazionale. Come mezzo d'informazione statale a servizio della difesa spirituale del paese, il Cinegiornale svizzero è impresso nella memoria collettiva audiovisiva della Svizzera.


    798 Documents

  71. 71

    Die Sammlung SABZ besteht aus Kopien, die während mehr als 70 Jahren ausge-liehen wurden, und ist von ausserordentlichem Reichtum sowohl in Bezug auf die Kohärenz der Thematik als auch in Bezug auf die Vielfältigkeit des Zugangs. Sie umfasst knapp 500 Spiel- und Kurzfilme zum Arbeiterleben und zur Arbeitswelt, zur Gewerkschaftsbewegung und zur sozialen Gerechtigkeit. Es finden sich darun-ter Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme, institutionelle und Amateurfilme, Werbe-, Bildungs-, Aktualitäten- und Propagandafilme. Die Sammlung wiederspie-gelt auch die Beziehungen, welche die SABZ im Laufe seiner Geschichte mit gleichgerichteten Institutionen in Österreich und in Deutschland unterhielt sowie mit Filmemachern wie Slatan Dudow in den Dreissigerjahren oder den Produzenten des "neuen Kinos" in der Schweiz.

    Während der 1990er Jahre wurde der Filmverleih auf Eis gelegt. Die Kopien wur-den in zwei unabhängige Einheiten aufgeteilt und im Kunstmuseum in Bern (ca. 300 Kopien) und in der Filmkooperative Zürich (ca. 550 Kopien) gelagert. Die Ka-taloge und Listen, welche dem Bestand beilagen, wiesen die unter den gegebenen Umständen üblichen Lücken und Fehler auf.

    Die 497 Filme sind nun inventarisiert und in einer Datenbank erfasst. Ein Teil der Filme aus den Jahren 1911 bis ca. 1950, bestehend aus rund 50 Titeln, welche von der SABZ selbst, von den Gewerkschaften oder ihren Mitgliedern produziert wur-den, mit dem Ziel ihre Aktivitäten bekannt zu machen oder die öffentliche Meinung während grosser Wahlkampagnen zu sensibilisieren, waren Gegenstand aktiver Er-haltungsmassnahmen (Restaurierung, Duplikation). Die ganze Sammlung wird unter best möglichen Bedingungen gelagert und für Interessierte zugänglich gemacht (Digitalisierung ausgewählter Filme für bessere Zugänglichkeit). (Text Memoriav)

    Zusätzlich befindet sich eine Reihe von 77 Filme in der SGB Bibliothek.

     

    Constituée de copies distribuées pendant plus de septante ans, la Collection CEO est d'une exceptionnelle richesse tant par la cohérence de sa thématique que par la diversité des approches. Elle compte environ cinq cents titres de longs et de courts métrages, traitant de la vie ouvrière et du monde du travail, de l'action syndicale, de la défense des opprimés et de la justice sociale. On y trouve des films de fiction, des documentaires et des œuvres d'animation, des films institutionnels, amateurs, publicitaires, éducatifs, d'actualités, de propagande. Entre intégration culturelle et contre-information, elle contient également une part intéressante de films de diver-tissement "engagés" et de réalisations dont le mode de production témoigne du dé-sir de conquête d'un média "industriel" et "bourgeois" par les masses laborieuses et par les cinéastes indépendants. Elle reflète aussi les relations entretenues par la CEO au cours de son histoire avec des institutions équivalentes en Autriche et en Alle-magne, avec des cinéastes de gauche comme Slatan Dudow dans les années trente ou des réalisateurs du "nouveau cinéma" suisse préoccupés de la réalité sociale.

    Durant les années 90, l'activité de distribution de films a été progressivement mise en veilleuse. Les copies ont été dissociées en deux ensembles indépendants stockés au Kunstmuseum de Berne (environ 300 copies) et à la Filmcooperative de Zurich (environ 550 copies).

    L'inventaire des 497 films est terminé et saisi dans une base de données. Un premier groupe de films datant des années 1911 à 1950 environ, constitué d'une cinquan-taine de titres produits par la Centrale elle-même, par les syndicats ou leurs membres, dans le but de promouvoir leurs activités ou de mobiliser l'opinion lors de grandes campagnes de votation, fait l'objet d'une préservation active (travaux de duplication sur pellicule). Toute la collection est conservée dans les meilleures con-ditions et l’accès assuré aux chercheurs (numérisation d'une sélection de films pour une meilleure accessibilité). (Texte Memoriav)

    En plus, une collection de 77 films se trouve dans la bibliothèque de l’USS.


    216 Documents

  72. 72

    Tondokumente zur Schweizer Kleinkunst 1940-2000 (Cabaret, LiedermacherInnen, Chansonniers, Mimen, Mundart-Rock etc.; Schweizer Cabaret- und Kleinkünstler wie Margrit Rainer, Ruedi Walter, Elsie Attenhofer, Emil Hegetschweiler, Franz Hohler, César Keiser, Alfred Rasser, Zarli Carigiet, Walter Roderer, Joachim Rittmeyer; Formationen wie Cabaret Rotstift, Cabaret Cornichon, Berner Troubadours etc; gemäss detaillierter Priorisierungsliste


    0 Documents

  73. 73

    Der vorliegende Bestand enthält Beiträge, Sende- und Hörspielreihen aus den Spezialkampagnen von Radio X. Diese sind unter Einbezug der Zielgruppen entstanden und behandeln in kreativer Weise gesellschaftlich relevante Themen (Umwelt, Energie, Gesundheit, Gleichstellung, Integration, Unfallverhütung, Familie, Ausbildung, Schuldenprävention, usw.) . Sie umfassen den Zeitraum von 1998-2015.


    1137 Documents

  74. 74

    Der vorliegende Bestand enthält Beiträge mit Hinweisen auf kulturelle Ereignisse und Institutionen, welche durch Radio X ausgestrahlt wurden. Sie umfassen den Zeitraum von 1998-2015.


    3686 Documents

  75. 75

    Der vorliegende Bestand enthält Beiträge und Sendungen zu meist lokalpolitischen Themen,  welche durch Radio X ausgestrahlt wurden. Die Politberichterstattung erfolgt in der Regel wöchentlich oder im Speziallen bei Wahlen und sonstigen politischen Ereignissen. Sie umfassen den Zeitraum von 1998-2015.


    1741 Documents

  76. 76
  77. 77
  78. 78

    Die fotografischen Werke dieses Bestandes dokumentieren die Bündner Landschaft und Dörfer, das Alltagsleben, Brauchtum, Personen (inkl. Portraits), Land- und Alpwirtschaft, Tourismus (Winter- und Sommersport), Transport, Gewerbe und Handel sowie Fauna und Flora im Alpenraum.


    0 Documents

  79. 79

    Das Kunsthaus Zürich besitzt eine der wichtigsten und umfangreichsten Sammlungen von Videokunst in der Schweiz. Die Pioniergeneration von Videokünstlern zu denen u.a. Vito Acconci, Bruce Nauman, John Baldessari und Nam June Paik gehören, bildet einen Schwerpunkt der Sammlung. Ein weiterer Fokus liegt auf der deutschen Videoszene der 1980er Jahre, zu denen Künstler wie Marcel Odenbach, Ulrike Rosenbach oder Klaus vom Bruch gehören. Aber auch eine junge Generation zeitgenössischer Künstler ist gut vertreten, denn die Bestände wurden in den letzten Jahren stetig erweitert. Insgesamt zählt die Sammlung ca. 550 Werke nationaler und internationaler Künstler.


    0 Documents

  80. 80

    Im Nachlass von Paul Burkhard sind neben modernen kommerziellen Tonträgern auch eine grössere Anzahl historischer Schellackplatten bzw. nicht kommerzieller oder nicht veröffentlichter Aufnahmen auf Azetatplatten oder Magnetbändern vorhanden. Darunter finden sich Aufnahmen von Burkhard selbst sowie Tonträger mit  ersten bzw. einzigen Einspielungen von Kompositionen.


    122 Documents

  81. 81

    Der überwiegende Teil der Fotografien im Bestand von Johannes und Hans Meiner sind Porträtaufnahmen, die im Zürcher Atelier entstanden sind. In kleinerem Umfang sind aber auch diverse andere Sparten der Fotografie aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wie Architekturaufnahmen, Produktefotografie, Totenporträts, Sachaufnahmen oder Landschaften vertreten. Kleinere Teilbestände bewahren Fotografien aus dem Familienleben auf.


    0 Documents

  82. 82

    Ce lot regroupe des photographies prises par William Ritter et ses compagnons principalement à partir de 1904. Il ne compte que peu de photographies de jeunesse ou de famille. Les pérégrinations de William Ritter à travers l'Europe y sont en revanche extrêmement bien documentées. Cet ensemble se distingue aussi par ses nombreux portraits d'inconnus rencontrés par William Ritter au fil de ses voyages. Lieux et paysages visités y sont ainsi aussi largement représentés.


    2 Documents

  83. 83

    Form und Inhalt  sind einzusehen unter: https://query-staatsarchiv.lu.ch/suchinfo.aspx


    0 Documents

  84. 84

    Aufgrund von Beschriftungen und den beigelegten Akten ist davon auszugehen, dass die Aufnahmen im Wesentlichen vom Luzerner Fotografen Josef Laubacher (1909 - 1954) stammen. Allerdings sind zahlreiche Fotos (Porträts, Hochzeitsfotos usw.) vorhanden, die offenbar nach dem Tode Laubachers entstanden sind. Es handelt sich möglicherweise um Aufnahmen von Sohn Josef Laubacher, der in den 1960er-Jahren selber in Luzern als Fotograf tätig war. Ebenso sind rund 500 Negativ-Dossiers vorhanden, die offensichtlich vom Fotografen Raimund Wyss stammen. Dieser führte von 1962 bis 1967 ein fotografisches Atelier an der Spannortstrasse 1, Luzern.


    0 Documents

  85. 85

    Reisefotografie, die für die Kulturzeitschrift "Du" sowie unabhängige Fotobildbände entstanden ist.


    308 Documents

  86. 86

    Fotografien von Menschen als Inspiration und Modell für einen Schweizer Bildhauer.


    122 Documents

  87. 87

    Moderne Reportage- und Sachfotografie im Kontext einer neuen Schweizer  Werbeästhetik.

    Im Bestand Schweizerischer Werkbund befinden sich ebenfalls Fotographien von Herber Matter. Mit folgender Suche kann auf alle Dokumente von Herbert Matter der Fotostiftung Schweiz in Memobase zugegriffen werden. http://memobase.ch/de#find/query=%22Herbert%20Matter%22&facets[coll-facet]=[FSS-HM;FSS-SWB]


    119 Documents

  88. 88

    Wissensmagazin, Reportagen mit Erlebnischarakter (Wissenschaft und Technik). Magazin mit Geschichten, Reportagen und Porträts zu Wissenschaft, Technik, Natur und Umwelt. Wichtige Forschungsthemen und «Durchbrüche» aus Hochschulen und Industrie sind Sujets in «MTW». Es sind dies die relevanten, spannenden und zum Teil sehr komplexen Themen von Gegenwart und Zukunft. Stichworte dazu sind: Wasser, Erde, Luft, Klima, Energie, Gentechnologie, Life Science, Alpen, Mobilität, Verkehr, Telekommunikation, Überwachung, Lebensmittel, Biodiversität, Weltraum etc. Regelmässige Schwerpunktsendungen und Specials mit interessanten Gästen von attraktiven Schauplätzen.


    818 Documents

  89. 89

    Das Wirtschaftsmagazin «Netto» brachte Firmenanalysen, Erfolgsgeschichten, Personenportraits und generell sowohl Aktuelles als auch Hintergründiges aus dem Wirtschaftleben im In- und Ausland. In der ersten Sendung war die Swissair ein Schwerpunktthema, berichtet wurde über Management, Marketing und Kostenstruktur der Schweizer Airline. Das Studiogespräch mit einem Vertreter des Bundesamts für Industrie, Gewerbe und Arbeit BIGA drehte sich um die Sonntagsarbeit, eine durch die Lancierung der «SonntagsZeitung» die Firma Hero zu übernehmen, zur Sprache. Im Börsenspiel machten zwei Experten je zwei Anlageempfehlungen mit Titeln, deren Performance in der folgenden Sendung untersucht wurde.
    Die letzte Sendung am 11. Juni 1993 nahm sich auf spielerische Art das Thema Geld vor.


    166 Documents

  90. 90

    Das Vorabendmagazin «Karussell» wollte mit einem vielfältigen Angebot Information mit Unterhaltung verbinden und damit die Bedürfnisse und Fähigkeiten des zu dieser Sendezeit sehr heterogenen Publikums berücksichtigen. Programmdirektor Guido Frei stellte in diesem Zusammenhang fest, dass es darum gehe, das wichtige Vorabendprogramm attraktiver zu gestalten. Und Dr. Eduard Stäuble, damaliger Leiter der Abteilung 'Kultur und Wissenschaft', hielt in einem Grobkonzept 1976 fest: «Das Magazin [...] soll in der Auswahl der Themen, aber vor allem auch in der Machart der Beiträge und in der Präsentation auf einen eher leichten Ton gestimmt sein und feuilletonistischen Charakter haben.»

    Die Inhalte in den Themenbereichen «Land und Leute», «Wissenschaft», «Unterhaltung», «Familie», «Sport», «Kultur», «Gesellschaft» und «Medium Fernsehen» deckte «Karussell» ein sehr breites Spektrum von Inhalten ab. Gastpräsentationen bildeten ebenfalls einen festen Bestandteil des Magazins.


    2967 Documents

  91. 91

    Das «Magazin für Konsum, Geld und Arbeit» will wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich präsentieren, Einkaufstipps für Konsumentinnen und Konsumenten geben und unsaubere
    und betrügerische Praktiken aufdecken.


    1594 Documents

  92. 92
    Fonds télévision Bonsoir , 1969-04-14-1970-12-31

    Le magazine est composé de plusieurs sujets de courte durée en provenance des différents cantons romands. Il traite de sujets d'actualités régionales aussi variés que l'économie et la politique locales, l'actualité culturelle, des présentations de curiosités régionales, des portraits, des interviews, des séquences musicales d'artistes romands ou francophones.


    285 Documents

  93. 93

    Der Fonds Diane Decker enthält Aufzeichnungen von Choreografien von Diane Decker. Da nicht von allen Stücken Aufzeichnungen existieren, ist das Werk Diane Deckers nicht vollständig überliefert.


    11 Documents

  94. 94

    Der Fonds Cie. Anne Grin enthält Aufzeichnungen von zwei Stücken der Kompanie.


    2 Documents

  95. 95

    Der Fonds Co Incidence enthält die Aufzeichnung des Stücks Combinaison pour dames et un homme seul.


    1 Document

  96. 96

    Der Fonds Cie. Claire Graf enthält Aufzeichnungen von Choreografien der Kompanie Cie. Claire Graf.


    3 Documents

  97. 97

    Der Fonds Cie. Ici et Maintenant enthält Aufzeichnungen von Choreografien der Kompanie. Aufgrund der Arbeitsweise von Sylviane Thilo, die Stücke im Laufe der Zeit weiterentwickelte und unter verschiedenen räumlichen Bedingungen wieder aufführte, wurden teilweise mehrere Versionen desselben Stücks übernommen.


    17 Documents

  98. 98
    Videobestand Cie. Doris V. , 1982-02-01-2006-12-27

    Der Fonds Cie. Doris V. enthält dreizehn  Aufzeichnungen auf dreizehn Datenträgern.


    13 Documents

  99. 99

    Der Fonds Cie. Myriam Jaccard enthält zwei Aufzeichnungen des Stücks Petitpatapon (1987).


    2 Documents

  100. 100

    Der Fonds Cie. Nomades wurde im Rahmen des vom STA und der AVDC (Association Vaudoise de Danse Contemporaine, Lausanne) gemeinsam durchgeführten Projektes "Pionniers de la Romandie" übernommen. Die Arbeiten der im Projekt vertretenen Choreografinnen und Choreografen bilden die bedeutende Tanzszene im Kanton Waadt und in Genf seit den 1980er Jahren und damit den Beginn des zeitgenössischen Tanzschaffens in der Romandie ab. Zwischen den verschiedenen Tanzschaffenden gab es eine enge Zusammenarbeit und mit der Gründung der AVDC in Lausanne und der Association pour la danse contemporaine (ADC) in Genf wurden Grundlagen für gemeinsame organisatorische, kulturpolitische und pädagogische Tätigkeiten gelegt.


    11 Documents

  101. 101
    Videobestand Cie. Ulysse Briod , 1991-05-31-1999-04-01

    Der Fonds umfasst 4 Datenträger und 4 Stückaufzeichnungen.


    4 Documents

  102. 102

    Der Fonds Cie. Jean-Marc Heim enthält Aufzeichnungen von Stücken und Performances der Kompanie von 1993 bis 2008. Ein wichtiges Projekt des Choreografen sind die Studio-Perfos, die er mitgegründet und über mehrere Jahre organisiert hat. Mit dieser Veranstaltungsreihe wollte man jungen Nachwuchskünstlern eine Plattform bieten, ihre ersten eigenen Arbeiten mit einfachsten Hilfsmitteln vor einem Publikum zu präsentieren. Viele der Abende hatten einen thematischen Schwerpunkt, wobei man darauf erpicht war, möglichst viele Genres und Stile abzudecken. In den Aufzeichnungen der Studio-Perfos findet man unter anderem Kurzstücke der Cie. Buissonières, Sylviane Thilo und Anne Rosset (s. Verweise). Der Grossteil des Fonds wurde von der Association vaudoise de la danse (AVDC) im Rahmen des Projekts Pionniers de la Romandie übergeben.


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  103. 103

    Der Fonds Cie. Buissonnière wurde im Rahmen des vom STA und der AVDC (Association Vaudoise de Danse Contemporaine, Lausanne) gemeinsam durchgeführten Projektes "Pionniers de la Romandie" übernommen. Die Arbeiten der Kompanie waren Teil der Ausstellung "Move-Movie, une exposition sur 30 ans de rapports entre la danse contemporaine, le film et la vidéo dans le canton de vaud" (2008) (organisiert von der AVDC). Nach der Ausstellung wurde von den Verantwortlichen der AVDC und den jeweiligen Choreografinnen und Choreografen aus den vorhandenen Aufzeichnungen eine Auswahl getroffen. Diese wurde an das STA übergeben. Der vorliegende Bestand stammt aus dem Besitz von Nicole Lieber (administrative Leitung) und Nicole Seiler (Tänzerin).

    Die Arbeiten der im Projekt vertretenen Choreografinnen und Choreografen bilden die bedeutende Tanzszene im Kanton Waadt und in Genf seit den 1980er Jahren und damit den Beginn des zeitgenössischen Tanzschaffens in der Romandie ab. Zwischen den verschiedenen Tanzschaffenden gab es eine enge Zusammenarbeit und mit der Gründung der AVDC in Lausanne und der Association pour la danse contemporaine (ADC) in Genf wurden Grundlagen für gemeinsame organisatorische, kulturpolitische und pädagogische Tätigkeiten gelegt.


    16 Documents

  104. 104

    Der Fonds Marie-Jane Otth enthält die folgenden Aufzeichnungen:

    • Faut-il brûler les plantes vertes: Probenaufzeichnung und Stückdokumentation
    • Tais-toi Sisyphe: Bühnenaufzeichnung
    • Partie fine à Portofino: Bühnenaufzeichnung (unvollständig)

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  105. 105

    Der Fonds Cie Linga enthält 29 Stückaufzeichnungen, unter der Signatur 181-10 Variation contemporaine pour le prix de Lausanne befinden sich zwei Stücke, Bourée und Menuet.


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  106. 106

    Der Fonds Banc d’essai enthält Aufzeichnungen des Festivals banc d’essai der Jahre 1993, 1994, 1996 und 1998. Der Bestand ist in jährliche Teilbestände gegliedert. Innerhalb dieser bildet ein Abend eine Serie.

    Der Teilbestand Banc d'essai 1996 ist unvollständig.


    98 Documents

  107. 107
    Videobestand Collectif Danse , 1995-01-13-1995-02-05

    Aufzeichnung von vier Choreografien auf 1 Datenträger, eine Gemeinschaftsproduktion von Myriam Jaccard, Diane Decker, Dominique Genton, Marie-Jane Otth, Pier-Amar Lisner, Jean-Marc Heim.


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  108. 108
    Videobestand Studio Perfos , 1997-04-19-2001-04-28

    Der Fonds umfasst Videoaufzeichnungen der Veranstaltungsreihe Studio Perfos aus dem Zeitraum 1997 bis Anfang 2001, es fehlen die Perioden 1995/96 und Ende 2001 bis 2005. Des Weiteren beinhaltet der Fonds Flyer aus den Jahren 1995 bis 2005 sowie Zeitungsausschnitte und Aufführungskritiken. Die Betitelung der Serien und Dokumente orientiert sich an den dazugehörenden Veranstaltungsflyern. Die Abende wurden jeweils uneinheitlich benannt, stand der Abend unter einem Thema so wurde dieses in den Titel übernommen. Ausserdem variiert die Schreibweise von Studio Perfos, in manchen Fällen wird ein Bindestrich gebraucht, der wiederum auf anderen Flyern weggelassen wird.19.04.1997


    16 Documents

  109. 109

    Der Fonds besteht aus 11 Produktionen, die zwischen 1988 und 2007 uraufgeführt wurden. Die vier Signaturen 28-12 bis 28-15 liegen lediglich als DVD-Kopien vor und sind nicht langzeitarchiviert. Das Stück Robin des bois (28-12 und 28-13) liegt in einer kurzen und einer langen Version vor.


    11 Documents

  110. 110

    Der Fonds enthält eine Auswahl der erhaltenen Videoaufzeichnungen. Der Bestand wurde von Eve Bhend an das Schweizer Tanzarchiv übergeben.


    47 Documents

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    Der Fonds enthält die einzigen erhaltenen audiovisuellen Dokumente von Schulveranstaltungen und Aufführungen an unterschiedlichen Spielorten.


    16 Documents

  112. 112

    Der Bestand besteht aus einer mit der Künstlerin besprochenen Auswahl von Stückaufzeichnungen.


    9 Documents

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    Der Bestand umfasst neben den Werken Cathy Sharps auch solche von Nica Caccivivo, Duncan Rownes, Maggie/Margarit Donlon, Vaclav Kunes, Teresa Rotemberg, Fonte Nicolo, Hanna Jennifer, Nils Christe, Rainis Leonhard, Regina van Berkel, Bruno Listopad, Ricardo Rozo, Etienne Frey, Samuel Wuersten, Philippe Blanchard, Kendra Walsh, Richard Wherlock, Franz Brodmann.


    46 Documents

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    Videobestand Zoo , 1998-2005

    Der Bestand besteht aus frühen Werken des Choreografen.


    9 Documents

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    Korrespondenz, Texte/Noten und Audioaufnahmen russischer Volksgesänge, Materialien rund um Mahler's Publikation über Altrussische Volkslieder, Fotografien aus dem Pecoryland, Filmmaterial (vor allem rund um Zypern), Nachtrag mit weiterer Korrespondenz und Mahler's Fiche der Schweizerischen Bundesanwaltschaft (Fichen-Affäre Ende der 1980-er Jahre).


    1 Document

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