Handelsbeziehungen (0406-4)

  • Deutsch
  • 1949-11-11
  • Dauer: 00:02:25

Beschreibung

Abstract:
Spanien, Madrid: Porträt Stadt und Handelsbeziehungen mit der Schweiz

Sequenzbeschrieb:
Madrid (Spanien) – TT Stadt
Madrid (Spanien) – AA Palacio Real, °Königs-Palast
Madrid (Spanien) – Stadt-Impressionen
Madrid (Spanien) – Ruinen aus Weltkrieg-II
Madrid (Spanien) – zerstörte Statue
Madrid (Spanien) – Bauarbeiter bei Gebäude-Wiederaufbau
Madrid (Spanien) – Neubauten Universitäts-Viertel
Madrid (Spanien) – Menschenmenge vor und im Sport-Stadion
Madrid (Spanien) – Menschenmenge im Rastro-Markt flanierend
Madrid (Spanien) – alte Torero-Uniform am Marktstand
Madrid (Spanien) – Gemüse-Angebot vor Lebensmittelgeschäften
Madrid (Spanien) – Schweizer Uhren-Angebot in Schaufenster
Madrid (Spanien) – Auslandschweizer im Schweizerclub beim Kegeln und Jassen
Madrid (Spanien) – Mann städtische Gaslaterne entzündend
Alberche (Spanien) – Arbeiter Schweizer Turbinen und Generatoren montierend
Alberche (Spanien) – AA IA Kraftwerk
Alberche (Spanien) – Staumauer
Madrid (Spanien) – Einfahrt schweizerische Lokomotive in Bahnhof
Madrid (Spanien) – Schafherde
o.O. (Spanien) – OV Olivenbaum-Feld
o.O. (Spanien) – Bauern Oliven vom Baum schlagend
o.O. (Spanien) – Oliven-Ernte
o.O. (Spanien) – Frauen bei Weintrauben-Ernte
o.O. (Spanien) – GPL Trauben
o.O. (Spanien) – GPL Zitronen am Baum
o.O. (Spanien) – Frauen neben Zitronenberg arbeitend

Communiqué:
Von spanischen Operateuren gedrehte Szenen über das Thema: Schweizerarbeit in Spanien, Schweizerklub in Madrid, spanische Produkte für den Export nach der Schweiz.

Begleittext:
Diese Aufnahmen, beginnend mit Bildern von Madrid, wurden von Operateuren der spanischen Wochenschau gedreht, die uns mit Stolz die elegante Hauptstadt ihres Landes vorstellen. / Doch haben sie in ihrem Bildbericht auch die Ruinen aus jenem Kriege nicht verschwiegen, der das spanische Volk zum ersten Opfer der neuen Waffen machte. / Heute ist vieles wieder aufgebaut – nicht nur das Universitätsviertel, sondern auch das Riesenstadion, wo das Volk sorglos sein kann. / Wie in manchen anderen Ländern, fehlt es auch in Spanien an vielen Dingen, die von der Madrider Bevölkerung eher auf den Gelegenheitsmärkten als in den Verkaufsgeschäften aufgestöbert werden. Hier, auf dem Rastro, ist alles Erdenkliche zu haben. / Die Lebensmittelgeschäfte sind voll von herrlichen, aber sehr teueren Waren; / die Landesfrüchte werden zur Kostbarkeit – wie die Schweizeruhren in den glitzernden Schaufenstern gegenüber. / Wo es Schweizer Uhren gibt, sind auch Schweizer Kaufleute. Wo anders als im Schweizerklub könnten diese Spiele gespielt werden! Dass es unter unseren Landsleuten in Spanien auch viele Ingenieure gibt, ist leicht einzusehen, wenn wir vernehmen, dass Spanien schwer unter dem Mangel an elektrischer Energie leidet / und mit Hilfe von Turbinen und Generatoren aus der Schweiz seine Wasserkräfte besser ausnützen will. Diese Bilder stammen aus dem vor kurzem eröffneten Werk Alberche bei Madrid; es ist nicht das einzige, das von Schweizern gebaut wurde, / nicht das einzige, das Strom für die aus der Schweiz stammenden Lokomotiven liefert. / Mit Früchten aus seinem reichen Boden bezahlt Spanien, was es von uns bezieht. Das Bild, das die Olivenernte bietet, hat sich seit Jahrtausenden kaum geändert. / Im spanisch-schweizerischen Handelsvertrag sind Oliven, Wein, Orangen wichtige Posten. Wann wird ein freier Austausch Europa erlauben, den Reichtum seiner Völker zu geniessen? /

Communiqué_0406.pdf
Dieses Dokument wurde mit der Unterstützung von Memoriav erhalten.