Alter Geigenlack wiederentdeckt? (0778-3)

  • Deutsch
  • 1957-07-05
  • Dauer: 00:01:30

Die Communiqués zur Filmwochenschau sind aus technischen Gründen für kurze Zeit nicht verfügbar.

Beschreibung

Abstract:
Schweiz, Zürich, ZH: Wiederentdeckung Formel für Geigen-Violinen Lack

Sequenzbeschrieb:
Zürich, ZH (Schweiz) – Instrumentenhändler Lack zusammenstellend
Zürich, ZH (Schweiz) – Mann Lack von Geige abreibend
Zürich, ZH (Schweiz) – schlecht reparierte Stradivari-Violine
Zürich, ZH (Schweiz) – Violine wird mit Lack eingerieben
Zürich, ZH (Schweiz) – Mann auf unlackierter und lackierter Geige spielend

Communiqué:
Einem Zürcher Instrumentenhändler ist in jahrelangen Versuchen die Herstellung eines Geigenlackes gelungen, mit dem "stumpf" gewordene Instrumente "wiederbelebt" und zu neuer Klangfülle erweckt werden können.

Begleittext:
Einem Zürcher Instrumentenhändler ist nach jahrelangen Versuchen die Herstellung eines Geigenlacks gelungen, der offenbar ähnliche Eigenschaften hat wie die Lacke der grossen alten Geigenbauer. / Der Erfinder hält sein Rezept geheim. / Er weist nach, dass ein spröde gewordener Lack mit dem Holz gar nicht mehr in Verbindung steht, und dass ein solches Instrument einen stumpfen Klang haben muss. / Selbst Meistergeigen, deren Holz nicht mehr richtig genährt wurde, werden zu schlechten Instrumenten. Hier handelt es sich um eine "zu Tode reparierte" Stradivarius. / Man kann, sagt der Erfinder, mit dem neu entdeckten Lack die Instrumente regenerieren. / Ein schlecht lackiertes Instrument klingt stumpf:.... Eine mit dem neuen Nährlack regenerierte Geige dagegen klingt voll und schön:.... /

Communiqué_0778.pdf
Dieses Dokument wurde mit der Unterstützung von Memoriav erhalten.