"Zivilschutz ist Selbstschutz" (0813-2)

  • deutsch
  • 1958-03-28
  • Durata: 00:01:22

Descrizione

Abstract:
Schweiz, Thun, BE, St. Gallen, SG: Zivilschutz-Übungen

Sequenzbeschrieb:
Thun, BE (Schweiz) – NN Explosionen und Brand in Stadt
Thun, BE (Schweiz) – NN °Kriegs-Feuerwehrmänner bei Löscharbeiten
Thun, BE (Schweiz) – NN Luftschutzbataillon-14 und Zivilschützer bei Verschütteten-Befreiung (gestellt)
Thun, BE (Schweiz) – NN Zivilschützer bei Verletzten-Bergung
St. Gallen, SG (Schweiz) – TT Schwenk Abbruchhäuser
St. Gallen, SG (Schweiz) – Sprengung alter Gefängnisbau

Communiqué:
Grosse Zivilschutzübung in Thun. Luftschutzsprengung in St. Gallen.

Begleittext:
Die Stadt wurde bombardiert; ganze Quartiere sind zerstört. / Das war die taktische Annahme für eine grosse Zivilschutzübung in Thun. Die Kriegsfeuerwehr wurde alarmiert und bekämpfte die an vielen Orten gleichzeitig prasselnden Brände. / Die Uebungsleitung hatte sich nicht mit harmlosen Suppositionen begnügt. / Das Luftschutzbataillon 14 und die Zivilschutzorganisation arbeiteten mit grossem Eifer zusammen. / Es galt, einsturzbedrohte Durchgänge zu stützen und mit allen Mitteln Verschüttete zu befreien. / Zivilschutzgruppen übten sich im Bergen von Verwundeten unter schwierigen Umständen und unterstützen die Arbeit des Kriegssanitätsdienstes, welcher Stationen für die erste Hilfe und einen Operationssaal improvisiert hatte. Die ganze Uebung sollte zeigen, dass eine Bevölkerung, die sich schützen will, sich auch schützen kann. / Was aber geschieht mit Häusern, die nach einer Bombardierung zusammenzustürzen drohen? Das zeigte das Luftschutzbataillon 23 in Sankt Gallen. / Gesprengt wurde ein altes Gefängnis. /

Communiqué_0813.pdf
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