Hanny Christen unterhält sich mit Romi Grand und Lucia Witschart

  • Baslerdeutsch, Walliserdialekt
  • 1960
  • Durata: 00:12:01
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Descrizione

Trägertitel: Hanny Christen: Feldaufnahmen 1960. Pomattertal (Fruttwald, Domo/Wald), Domodossola und Wallis, bei Romi Grand in Leuk und bei den Schwestern Blatter in Mörel. Hanny Christen berichtet vom Unifest Basel und von ihren Besuchen bei den Musikanten im Wallis.
Werktitel: Hanny Christen unterhält sich mit Romi Grand und Lucia Witschart
Zusammenfassung: Romi Grand erzählt von früher, als er 26 Jahre alt war und mit Musikanten zusammen spielte; Hanny Christen stellt Fragen über die alten Musikanten. Einen (Name nicht hörbar) konnte sie nicht mehr besuchen, weil er im Sterben lag. Der Bajard habe immer etwas angestellt, war zweimal verheiratet und verwittwet. H.C. berichtet, was sie gehört oder gelesen hat über das üble Verhalten der Musiker, die alles Geld mit Trinken vertaten. Sie meint, die müssten solider sein und das Glas in die Hosentasche nehmen und die Flasche in den Bach werfen. Sie berichtet von Musikanten, die alles erhaltene Geld verbraucht hatten und dann zu Fuss heimkehren mussten. Andere hätten aber Sorge getragen und zu Hause eine Kuh dafür gekauft. Als Bauer verdientes Geld halte länger als das eines Bergführers. Sie fragt Romi, was für ihn am Lustigsten war und er meint, wenn aufgespielt werde. H.C. intoniert kurz den Liedvers "Gigeli gizge, Orgeli fizge, Kathrin masch go blase...". Sie fragt beide nach dem Walliser Siebensprung und singt vor "Mach du mir de Siebesprung, mach mer ali siebe, so mach, dass i tanze cha und singe schöni Lieder". Es sei ein sehr schneller Tanz, aber die beiden kennen ihn nicht. H.C. hat im Basler Neujahrsblatt davon gelesen, aber habe keine Ahnung. Es sei ein Tanz zum Johannistag. HC fragt R.G., ob er auch Mundharmonika spiele und er meint, nicht mehr. Da erzählt sie vom Luisli Grand, die das "Giigeli" immer bei sich getragen hatte und vor der Kirche darauf spielte und die Mädchen dazu tanzten. Dann erzählt sie von einer Begegnung mit einem Mann aus dem St. Galler Rheintal und seiner Frau, die Walliserin war. Schliesslich kommen sie auf das Walliser Lied "Und heit der mer eppe der Salgischer gseh...", das die beiden Informanten gleich darauf singen.
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